SONSTIGE SEHENSWÜRDIGKEITEN

Auch hier lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch.

Besuchen Sie den Neptunbrunnen in Berlin.

Der Neptunbrunnen auf dem Alexanderplatz

Der Neptunbrunnen ist eine der Attraktionen in Berlin. Er ist einer der ältesten und schönsten Brunnen Berlins.

Es ist eine schöne Oase der Ruhe im Trubel des Alexanderplatzes. Ein schöner Ort, um zu sitzen und Eis zu essen.
Auf den ersten Blick schien dieser barocke Brunnen aus Bronze und Granit hier etwas fehl am Platz zu sein, weil er nicht ganz zur Landschaft passte. Aber das machte es für mich noch interessanter, einen genaueren Blick darauf zu werfen.
Am Rand der Schale befinden sich vier weibliche Figuren, die die Verkörperung von vier ehemaligen deutschen Strömungen darstellen, ergänzt durch Merkmale der von ihnen durchflossenen Landschaften. Lesen Sie weiter, um mehr über die interessante Geschichte zu erfahren.

Der Neptunbrunnen

Lage & Nebenschauplätze

Gelegen auf dem Alexanderplatz, auf der großen Freifläche, mit der Marienkirche auf der einen Seite und dem Roten Rathaus auf der anderen Seite, ist es der perfekte Ausgangspunkt für eine schöne Stadtrundfahrt. Obendrein können Sie den Fernsehturm einmal von nahem betrachten oder gleich mit dem Fahrstuhl nach oben fahren.

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Kurze Geschichte über den Neptunbrunnen

Den Vorschlag zum Bau des Brunnens hatte Karl Friedrich Schinkel. Er sollte auf dem Schloßplatz errichtet werden. Seine Lage war Ende des 19. Jahrhunderts vor dem Stadtschloss. Sein Erbauer Reinhold Begas erlangte durch den Bau Berühmtheit. Der Brunnen war ein Geschenk Berlins an Kaiser Wilhelm II. Der mächtige Meeresgott Neptun erhebt sich mit seinem Dreizack aus den Tiefen des Meeres (aus einer Brunnenschale, die aus Granit besteht). Die vier Frauengestalten die am Rande des Beckens sitzen symbolisieren die Flüsse Rhein, Weichsel, Oder und Elbe.

Der 1942 eingemauerte Brunnen hatte den Zweiten Weltkrieg unbeschadet überstanden. 1946 wurde er freigelegt. Buntmetalldiebe beschädigten die Figuren. Im Jahre 1951 wurden die Figuren eingelagert und die damalige Brunnenschale zerstört. 1967 führte die Kunst- und Glockengießerei Lauchhammer eine Restaurierung der Figuren aus.
Die Brunnenschale wurde erneuert.

1969 wurde der Brunnen auf der gewonnenen Freifläche zwischen Marienkirche und Rotem Rathaus wieder aufgestellt. Da wir Berliner für viele „Bauwerke“ Kosenamen verwenden, wurde der Brunnen auch „Forckenbecken“ genannt. Der Name entstand durch den damaligen Bürgermeister Forckenbeck und die „Forke“ vom Neptun.

Die vier Frauen am Rand des Brunnens sind wohl die einzigen Berlinerinnen, die den Rand (für Mund) halten können. „Begas, Begas, hast een wahret Wunder vollbracht, hast de ersten Berlinerinnen jeschaffen, die den Rand halten. (Gisela Heller: Neuer märkischer Bilderbogen: Reporterin zwischen Havel und Oder. Verlag der Nation, Berlin 1986).

Adresse, Öffnungszeiten...

Adresse: Rathausstraße 1 , 10178 Berlin
Öffnungszeiten: Öffentlicher Platz
Anbindung: S+U Bahnhof Alexanderplatz (S5, S7, S75, U5, U8, U2), Bus: 100, 200, 248 (S+U Bahnhof Alexanderplatz), N5, N65 (U Bahnhof Alexanderplatz), Tram: M2, M4, M5, M6 (S+U Bahnhof Alexanderplatz)

 

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Impressionen vom Neptunbrunnen

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